Storys

Die Geschichten, die ihr hier lest haben sich Kinder aus der GWA ausgedacht und selbst geschrieben!

Wenn auch ihr eine tolle Geschichte geschrieben habt und sie gerne veröffentlichen wollte, schickt sie an Huyen:

huyen.nguyen@gwa-stpauli.de

 

 

Panik auf dem Fußballplatz

Das Detektivteam, das aus Karla, Joana und Li-an besteht, war letztens auf dem Fußballplatz. Alle drei hofften, dass der HSV diesmal den Pokal gewinnt. Am Ende des Spiels stand es 30:0 für den HSV. Der HSV hatte gewonnen, aber als die Preisrichter dem HSV den Pokal überreichen wollten, war der Pokal weg. Karla, Joana und Li-An machten sich sofort auf die Suche nach Spuren. Sie teilten sich die Spurensuche auf. Jona ging zum Hinterausgang, Karla ging zum Vorderausgang und Li-An ging zum Mittelausgang. Danach trafen sie sich im Café Glöe und besprachen, was sie gefunden hatten. Zeugen gab es leider nicht, weil alle auf das Spielfeld guckten. Joana hatte am Hinterausgang viele Stücke von dem Pokal gefunden. Sie beschlossen, zu Hause die Teile zusammen zu kleben. Li-An hatte im Mittelausgang eine zerrissene Tasche gefunden. In der Tasche waren Stücke vom Pokal. Karla hatte am Vorderausgang die restlichen Stücke gefunden. Danach verständigten sie die Polizei, die ihnen dabei half die Spuren zu finden. Die Spuren führten zum Bahnhof. Am Bahnhof führten die Spuren weiter zu Gleis 11. Als sie die Treppe runter gingen, fanden sie noch mehr Stücke vom Pokal. Sie folgten weiter den Spuren und waren gerade im letzten Moment dem Verbrecher auf den Fersen. Gerade als er in den Zug einsteigen wollte, hatten sie ihn gerade erreicht und nahmen ihn mit aufs Revier.

Ende

Von Karla

 

Balbo, Malbo und Edo und noch Efi

Es waren einmal vier Mädchen, sie haben einen geheimen Club gegründet und der heißt Geheimnissevorstellung. Die erzählen sich immer Geheimnisse, manchmal erzählen sie Geschichten und stellen sich auch die Personen vor. Als die vier Mädchen zu Balbos Haus gegangen sind, war an der Tür ein schwarzer Zettel und auf dem schwarzen Zettel stand „Balbo, ich habe deine Eltern entführt! Wenn du deine Eltern wieder haben willst, dann komm mit 1324 € ins Elbe Einkaufszentrum.“ Dann sind Balbo und ihre drei Freundinnen in die Deutsche Bank gegangen und wollten das Geld klauen. Dann ist die Polizei gekommen und in die Deutsche Bank reingegangen und haben gefragt „Was ist hier passiert?“ Dann hat der Chef gesagt „Hier waren vier jugendliche Kinder und haben die Kasse ausgeleert! Aber die vier jugendlichen Kinder sind so schnell wie möglich abgehauen. Die vier Mädchen sind mit dem Bus ins Elbe Einkaufszentrum gefahren.“ Dann ist Herr Rotzblase gekommen und hat gesagt „Wo ist das Geld?“ Dann hat Balbo gesagt „Hier! Aber bevor ich das Geld gebe, gibst du mir meine Eltern!“ Dann hat Rotzblase gesagt „Wir geben einfach das gleichzeitig.“ Balbo sagte „Okay!“ Dann haben sie es gleichzeitig getauscht. Herr Rotzblase ist nach Hause gegangen und Balbo ist auch nach Hause gegangen und das war das Ende.

Von Betül

 

Panik  im  Zoo

Es war einmal ein Zoo. In diesem Zoo waren unendlich viele Tiere, diese Tiere hatten es sehr  gemütlich und der Zoobesitzer ist sehr fleißig. Aber einmal ist etwas Komisches passiert. Das erste Mal hat der Zoo Post gekriegt, aber dieses Zeichen auf der Post war irgendwie komisch. Am nächsten Morgen war ein Tier plötzlich krank. Obwohl er sie immer ganz gut gepflegt hatte. Das war sehr komisch, denn er hat immer gemessen, wie viel Futter sie brauchten und wie viele Haare er abschneiden musste. Und dann als er einmal einen Spaziergang am Abend gemacht hatte, da war plötzlich der Papagei nicht mehr da. Da hatte er Detektive alarmiert und die haben alles genau abgeguckt. Der eine Detektiv sah an diesem Papageienkäfig, dass da Sägespänen waren. Und dann sagte der andere Detektiv, dass es sicher keine Zufälle waren. Und dann war auch noch der Löwe, der hatte keinen Schwanz mehr! Dann hatte der Zoobesitzer immer mehr Briefe mit mehr Geld gekriegt. Da sagte der eine Detektiv, was kann das wohl sein, wir müssen dem auf den Grund gehen! Und dann hatte das Nashorn am nächsten Tag ganz schmutzige Zähne. Da hatte natürlich der Zoobesitzer ganz gründlich die Zähne geputzt, aber die wurden nicht mehr weiß. Und als er dann die Polizei verständigen wollte, hatte der Affe nur noch ein Bein! Und dann hatte der Besitzer von Schrooge erzählt, das war der Absender der Briefe. Einmal haben sie im Zoo übernachtet, um sich dort auf die Lauer zu legen. Eines Morgens ist ein Detektiv zum Ausgang gegangen und hat da einen Mann gesehen, der hatte ihm Nüsse gegeben, die giftig waren. Aber er hat sie nicht gegessen, er hat sie sich erstmal nur angeguckt und dann haben sie ihm eine Falle gestellt, weil sie dachten, es war Schrooge. Als er in der Falle war, haben sie die Polizei gerufen. Und dann war er endlich hinter Schloss und Riegel.

Von Joana

 

Die neue Robbe im Zoo

Es war einmal ein Zoo, im Zoo waren ganz viele Tiere. Eines Tages bekam der Zoo ein Paket. Sie wollten das Paket erst am nächsten Tag öffnen. Die Tiere freuten sich auf das Geschenk. Am nächsten Morgen hat der Zoowärter das Paket aufgemacht. Da war er sehr begeistert, denn es war eine Babykegelrobbe! Dann bauten die Tiere mit dem Zoowärter und dem Zoodirektor ein Gehege für die kleine Robbe. Im Gehege lag einbißchen Sand, wo die Robbe sich sonnen konnte und Wasser in Hülle und Fülle und eine kleine Palme hatte. Die kleine Robbe fühlte sich dort sehr sehr wohl. Die Tiere freuten sich, dass sie jetzt einen neuen Spielkameraden hatten. Sie hatten viel Spaß zusammen und machten viel Quatsch. Sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

Von Li-An

 

Der Mann mit den 9 Fingern

Es war einmal ein Mann, der hieß Herr Anton, er hatte nur noch 9 Finger. An der rechten Hand fehlte ihm der Zeigefinger. Sein Finger sagte eines Tages zu ihm „Ich geh jetzt, denn du popelst immer!“ Dann ist der Finger einfach gegangen und Herr Anton war böse. Dann wollte er einen von seinen Bekannten anrufen. Als er endlich eine Nummer gefunden hat, ist ein Junge ran gegangen. Der Junge war Micky, sein Neffe. Micky sagte am Telefon „Ja, Hallo?“ Herr Anton sagte „Ich komme in 10 Minuten zu dir. Micky fragte „Warum?“, Herr Anton antwortete „Wirst du schon sehen!“ Nach 5 Minuten rief Herr Anton wieder seinen Neffen an, doch diesmal hat sich Micky erschrocken denn Micky erkannte die Stimme seines Onkels nicht. Deswegen ist er schnell in sein Zimmer gerannt und dann ist die Tür von unten langsam auf gegangen. Und dann ist die Tür seines Zimmers aufgegangen und er hat sich schnell unter der Decke versteckt. Aber das war nur seine Oma. Sie fragte „Wo ist deine Mutter?“ Micky antwortete „Sie ist nicht da!“ Dann ist sie wieder aus seinem Zimmer gegangen. Danach ist die Tür wieder aufgegangen. Doch diesmal sagte Micky „Diesmal habe ich keine Angst!“ Herr Anton stand im Haus und ging langsam die Treppe hoch, öffnete Mickys Zimmertür und Micky sah, dass Herrn Anton ein Finger fehlte. Er erkannte sofort, dass das sein Onkel ist und hatte keine Angst mehr. Sein Onkel fragte Micky, ob er ein Pflaster haben kann und das war´s.

Von Sandra

 

Mein Leben als Linkshänder

Als Linkshänder ist es blöd. Man muss immer andere Sachen kaufen, anders sitzen und die Schrift ist sehr schmuddelig. à So schreiben Linkshänder. Die Rechtshänder ziehen ihre Schrift. Am Anfang macht das keinen Unterschied, weil man mit Buntstiften oder Bleistiften schreibt. Doch später ist es nervig mit dem Füller immer wieder seine eigene Schrift zu verwischen, sodass sie unlesbar wird. Ich kriege so immer schlechtere Noten in Deutsch. Das finde ich unfair. Man sollte die Schrift nicht so bewerten und wenn man Linkshänder ist, dann sollte man die Schrift nicht so hart bewerten.

Von Liam

 

KOMISCHE WELT DER FARBEN

Es war einmal eine andere Welt. Da gab es nur Farben. Kein grau, kein schwarz und kein weiß. Wenn zum Beispiel grün und blau heiraten, kriegen die türkise Kinder. Aber wenn jetzt rot und blau heiraten, wird das nicht türkis, sondern lila. Doch eines Tages haben gelb und rot geheiratet. Aber da kam keine türkisen Kinder oder Lilane. Sondern Orangene! Und die Orangenen konnten sich gar nicht mehr mit irgendwem vermischen. Doch eines Tages kam irgendwoher ein weiß. Aber nicht aus dieser Welt! Dann heirateten die beiden und bekamen helle, kleine orangene Kinder.

The End

Von Li-An

 

Eine Geschichte von: David G. und Korrektur von: Yusuf B.

Der Spielplatz

Es war ein ganz normaler Tag, ich war auf dem Baui und habe mit meinen Freunden gespielt. Ich war leider dran mit zählen. Ich habe gezählt 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9. Aber was ist los? Das Licht oben im Haus ist aus, die Kinder sind weg, das Tor ist zu. Ich war ganz alleine und habe eine Stimme gehört. „David….David!“ Ich habe nach meinem Bruder gesehen, doch ich habe ihn nicht gefunden. Ich habe am Wasserspender geguckt und im kleinen Haus. Was ich fand, war seine Mütze. Das war seltsam. Wie auch immer, ich bin wieder zur Feuerstelle gegangen und hörte wieder diese Stimme. „David, David!“, ich dachte die Stimme kommt aus dem Kaminhaus. Ich öffnete die Tür, aber dort lag wieder nur eine Mütze. Als ich raus gehen wollte, war die Tür abgeschlossen, als hätte jemand außen Nägel reingeschlagen. Ich habe die Bank aus der Erde gerissen und habe die Tür aufgebrochen. Keiner war da. Als ich versuchte nachzudenken, was hier los ist, hörte ich wieder diese Stimme. Ich habe sie direkt aus dem Baumhaus gehört. Ich rannte hin, kletterte die Leiter hoch und sah das Gesicht von meinem Bruder. Für eine halbe Sekunde, dann 10. „Was zur…“ Ich bin wieder an der Feuerstelle und habe zu Ende gezählt. Alle waren da, das Licht war an und das Tor auf. Ich habe es keinem erzählt, sonst würden alle denken, ich wäre verrückt. Sie fragten mich „Willst du uns nicht ticken?“ „Doch.“ ich sagte „diese Runde nicht….“

 

Die Geschichte von der Fee Lea

Lea ist eine kleine Fee und sie wohnt über den Wolken mit ihrer Familie in einer Wolkenburg. Die Wolken sind rosa und ein bisschen hellblau. Der Burggraben ist mit Apfelsaft gefüllt, die Wolken sind aus Zuckerwatte. Die Brücke besteht aus Lebkuchen. Lea isst nicht gerne Zuckerwatte und Lebkuchen und trinkt nicht gerne Apfelsaft, weil sie eine Fee ist! Für sie ist das so lecker wie für Menschen Dachziegel! Sie mag am liebsten Sachen, die Menschen nicht essen wollen. Sie isst gerne Schlangenpüree. Oder für Menschen giftige Sachen: Insektenspray und Fensterputzmittel. Ihr kleiner Bruder Ben hat einen ekeligen Geschmack für Feen. Er isst Süßes! Das ist nicht nur ekelig, sondern auch gefährlich. Ständig knabbert er an den Fenstern oder reißt Löcher in die Wolkenwände. Er isst alle Apfelbäume auf. Aber die Feen brauchen die Äpfel für den Burggraben, damit der Apfelsaft die Feinde abhält. Lea muss immer in die Welt der Menschen fliegen und ganz viele Süßigkeiten einkaufen, damit ihr Bruder nicht das ganze Schloss aufisst.

erfunden, erzählt und gemalt von Aylin

 

Meine Hunde und Meerschweinchen

Ich habe zwei Hunde. Der eine heißt Bonsai und der andere heißt Trudi. Trudi setzt sich immer auf Stühle, vor allem auf die gemütlichen. Sie hat meine insgesamt acht Meerschweinchen getötet. Die Tür war offen und sie dachte das wären Spielzeuge. Wir hatten zuerst nur fünf, dann ist eins gestorben und die Meerschweinchengeschwister dürfen nicht getrennt werden, deswegen haben wir noch zwei gekauft. Dann hat mein Hund die Tür aufgemacht, sie ist an den Henkel gesprungen und hat die Tür aufgemacht. Dann kam ich nach Hause, ich war der erste, und alle Meerschweinchen lagen angesabbert auf dem Boden. Dann habe ich angefangen zu heulen (aber das hätte jeder gemacht) und habe Trudi angeschrien, dass sie meine Meerschweinchen getötet hat. Ich konnte sie nicht mehr retten, weil sie schon tod waren. Dann habe ich meine Mutter und meinen Vater angerufen und ihnen alles erzählt. Dann kam mein Vater nach Hause, er hat Trudi auch angeschrien, aber er hat nicht geweint. Er hat uns weitergeführt durch den Weg der Trauer. Meine Mutter kam nach Hause und hat Trudi angeschrien und auch geweint. Seitdem habe ich keine Meerschweinchen mehr.

Ende

Von Liam